By Christian J. Hartmann, on November 2nd, 2012 Gerade bei IKEA gewesen. Das ist ja eigentlich nichts ungewöhliches. Ungewöhnlich ist es erst dann, wenn man dort – nicht wie gewohnt – auf ein leeres Parkhaus trifft, sondern nach einem geeigneten Platz Ausschau halten muss. Man merkte einfach, dass bei uns gerade Ferien sind und ein „Fensterfreitag“ für viele die Gelegenheit bot, zum Möbelkaufen zu gehen. Pärchen und junge Familien, teils mit Babybäuchlein, viele Jugendliche und Familien mit Kindern, die wohl mal wieder etwas Neues brauchten. Da müsste man sich eigentlich wohler fühlen, schließlich zog uns nichts wirklich wichtiges hin. Ein bisschen Weihnachtsangebote anschauen, einen kleinen Schreibtisch mitnehmen, der das letzte mal nicht vorhanden war und ansonsten nur hindurchspazieren. Aber wirklich schön war es trotzdem nicht. Man kommt sich ständig vor, als wäre man anderen im Weg, was bei Kinderwägen oder mit in den Ausstellungsbereich genommenen Einkaufswägen auch nicht ganz ungefährlich ist. Im Restaurant, das wir immer links liegen lassen, war es lauter als in manchen Klassenzimmern. Nur an der Kasse ging es schnell, da viele sich vor den Selbstbedienkassen scheuen. Was ich nicht verstehen kann, denn dort stand kaum einer an, es ging zack-zack und wir waren schnell wieder draußen.
By Christian J. Hartmann, on November 1st, 2012 So heißen die beiden Aquarelle, die heute fertig geworden sind.
Sprenkelherbst nach einem Foto von Engelbert Schinkel, das man sieht, wenn man dem Link folgt.

Das kleine Licht fand ich in Maria Saal in Südtirol und musste es unbedingt nachmalen. Dort war es ein Votivbild eines Mädchens, das es zu Ehren der Mutter Gottes gemalt hatte. Hier soll es ein wenig Licht in die kommenden dunklen Tage bringen.

By Christian J. Hartmann, on November 1st, 2012 Hier in der Ausgabe 12 x 6 m, leicht verrutscht.

By Christian J. Hartmann, on Oktober 30th, 2012 Das unterm Schnee versteckte Terracotta-Kätzchen lugt mit einem Auge nach besserem Wetter.

By Christian J. Hartmann, on Oktober 28th, 2012 – ohne Kommentar –

By Christian J. Hartmann, on Oktober 26th, 2012 Ich war mal wieder einkaufen. Das mache ich eigentlich gerne. Wahrscheinlich muss man das sogar gerne machen als Wirtschaftswissenschaftler. Es bringt aber auch gerne viel Neues an Erfahrung und Menschenkenntnis.
So dachte ich bislang immer, Leberkäse würde in erster Linie aus Schweinefleisch hergestellt. Doch das gibt mir jetzt doch zu denken:

Leider ist die Qualität des Fotos nicht besonders, aber im Laden an der Wursttheke stehend, kann ich schlecht mit dem Handy fotografieren. Aber rechts kann man noch lesen, worauf es ankommt: „Alu-Leberkäse“! Gut, dass Alu ein eher weicheres Metall ist, bei Eisen wäre das schon problematischer gewesen.
Etwas weiter bei Obst und Gemüse hörte ich ein Gespräch zweier junger Damen. Obwohl es eigentlich nur ein Gesprächsfetzen war: „Nimm Feldsalat! Feldsalat ist cooler!“ Ich fragte mich allen Ernstes einige Zeit lang, was an Feldsalat so cool ist? 😎
Diese Gedankengänge wurden aber unterbrochen durch eine Fundsache der anderen Art.

Bislang kannte ich den Ausdruck Kaliber nur als Größenangabe für Geschosse. 😯 Wurden diese Orangen aus Argentinien herüber geschossen? Waren diese merkwürdigen Geschosse der Grund, warum die Argentinier seinerzeit den Falklandkrieg verloren? Wie dem auch sei, ich habe sie gekauft. Für den richtigen Schuss Vitamin C! 😉
By Christian J. Hartmann, on Oktober 22nd, 2012 Heute erhielt ich vier Pakete und da krankheitshalber zu Hause konnte ich sie auch alle entgegen nehmen. Bei dem einen weiß ich noch nicht einmal, was drin ist, da es an den Sohn addressiert ist. Das zweite war aus zwei Kartons zusammengeklebt um einen extra langen Bilderrahmen zu verschicken. Also durchaus ideenreich und sparsam. Das dritte war 2 cm in der Breite und ca. 5 cm in der Länge größer als der Inhalt, also auch durchaus in Ordnung. Und dann kam dieses „Überraschungspaket“
Viel geknäultes Papier, damit der eigentliche Inhalt, der wiederum in einer paketähnlichen Faltschachtel untergebracht war, nur um Gottes Willen nicht kaputt geht. Die Faltschachtel hätte schon gereicht, den Artikel zu verschicken. Sie selbst war mit ca. 40 x 40 cm schon überdimensioniert für den bestellten Artikel, der ohnehin nur die Außenmaße 18 x 18 x 2 cm (grob geschätzt) hat. In diesem Riesenpaket war nämlich nicht anderes eingepackt als ein kleiner Rahmen mit den Innenmaßen 13 x 13 cm.
Wie man hier sehen kann.

Für mich jetzt schon der „Aufreger der Woche“! 👿
By Christian J. Hartmann, on Oktober 20th, 2012 Da stelle ich einen Artikel rein und verschiebe ihn in eine andere Kategorie, um zu testen, ob der Artikel noch da ist, wenn ich die Kategorie lösche. Was passiert?
Ergebnis 1: Er ist noch da, die Kategorie weg! Übrigens alle Kategorien, die ich eingerichtet hatte, denn die Artikel erschienen dort nur mehr ohne Fotos. Das geht ja gar nicht und muss noch optimiert werden.
Ergebnis 2: Mein Test-Artikel wird doch glatt kommentiert! Jetzt lass ich ihn da, denn wenn ich schon mal einen Kommentar bekomme, dann bleibt der auch! Danke Engelbert!! 🙂
By Christian J. Hartmann, on Oktober 20th, 2012 mal schauen ob er da bleibt, wenn ich ihn lösche
By Christian J. Hartmann, on Oktober 19th, 2012 Wenn man sich schon nicht bewegen kann, dann hat man wenigstens Zeit Fotos zu bearbeiten.
Deshalb gibt es heute noch einen Nachtrag bei den Kirchen, die ich heuer besucht habe. Einfach drauf klicken und später wieder hierher zurückkommen, denn es gibt noch die Bilder von Barcelona. Da waren es aber so viele, dass ich ein eigenes Web-Fotoalbum daraus gemacht habe.
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